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2018

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Februar 2018

 

21.02.2018

Neue Vorstandschaft der Landjugend

Die Katholische Landjugend Jettenbach hat in der Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Dem neuen Führungsteam gehören (Bild, von links) Fabian Bruckmaier (Zweiter Vorsitzender), Sebastian Gottwald (Beisitzer), Svenja Dörfel (Schriftführerin), Christoph Saller (Vorsitzender), Elisabeth Bichlmaier (Zweite Vorsitzende), Silvia Bruckmaier (Vorsitzende) und Robert Saller (Kassierer) an. Als Jugendvertreter wurde Kevin Sommer bestimmt. Als nächstes steht am 30. März der Jugendkreuzweg-Gottesdienst an. Die KLJB Jettenbach hat auch wieder die Termine Osterkerzenverkauf, Aktion Rumpelkammer, Mini-Brot-Aktion, Gartenfest, Ferienprogramm, Seniorennachmittag und "Wir warten aufs Christkind" auf dem Plan. "Nachwuchssorgen haben wir keine, da 2017 ein starker Jahrgang war und wir acht neue Mitglieder haben", freut sich Vorsitzende Bruckmaier. "Wir haben 2017 zum Teil unser kleines Landjugendheim selber renoviert – mit Hilfe von Mitgliedern der Gemeinde und der Gemeinde selbst", berichtet sie. (re)

 

 

21.02.2018

Aktuelles aus dem Gemeinderat

 

Satzung wird aktualisiert

Der Gemeinderat Jettenbach hat die Wasserabgabensatzung der Gemeinde aktualisiert. Bürgermeisterin Maria Maier sagte, diese sei seit rund 20 Jahren nicht aktualisiert worden. Dies solle nun nachgeholt werden. Aus ihrer Sicht machten die Änderungen die Satzung besser verständlich. Der Gemeinderat beschloss die Änderung der Satzung ohne Gegenstimmen.

 

Umbau der Toiletten angedacht

Bürgermeisterin Maria Maier hat den Gemeinderat darüber informiert, dass es aus ihrer Sicht nötig sei, die Toiletten im Schulhaus umzubauen. Auch ein Behinderten-WC solle dann gebaut werden. Sie vertrat die Auffassung, die Erneuerung solle "einmal gescheit" vorgenommen werden. Sie werde den Gemeinderat über den weiteren Fortgang informieren.

 

Wlan für den Sportplatz?

Bürgermeisterin Maria Maier hat über die Möglichkeit informiert, Fördermittel für ein öffentliches Wlan-Netz am Sportplatz zu bekommen. Das sogenannte Bayern-WLAN wird von der bayerischen Staatsregierung gefördert. Die monatlichen Beiträge müsse die Gemeinde aber selbst tragen, erläuterte Maier dem Gemeinderat. Sinnvoll sei öffentlich zugängliches Wlan aus ihrer Sicht am Sportplatz und für das Feuerwehrhaus. Ein Beschluss wird allerdings erst in einer kommenden Sitzung ergehen.

 

Änderung für eine Parzelle

In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat eine Änderung der Außenbereichssatzung für die Waldrandsiedlung vorgenommen. Für eine einzelne Parzelle, die bebaut werden soll, ist somit ausnahmsweise eine Wandhöhe von 6,25 Metern anstatt fünf Metern möglich. Markus Schmidinger vom Bauamt der Gemeinde sagte, durch die Änderung könne sich der Bau harmonischer ins Gelände einfügen. Die Parzelle liegt offenbar in einer Senke. Der Gemeinderat stimmte ohne Gegenstimmen zu.

 

Rat schaut den Nachbarn zu

Der Gemeinderat hat sich mit zwei Bauleitplanungen von Nachbarkommunen beschäftigt. In beiden Fällen hatte das Jettenbacher Gremium keine Einwände. Es handelte sich erstens um eine Bauleitplanung der Stadt Waldkraiburg, die ein allgemeines Wohngebiet zu einem Mischgebiet umwandeln möchte. Bürgermeisterin Maria Maier und Markus Schmidinger von der Verwaltung sahen keine Einwände für Jettenbach. Ebenso war die Auffassung für eine Bauleitplanung der Gemeinde Aschau. Einer Änderung des Flächennutzungsplanes und der Aufstellung des Bebauungsplanes "Am Wiesengrund II" stand aus Sicht des Jettenbacher Gremiums nichts im Wege.

 

Stromvertrag für Gemeinde

Der Gemeinderat hat beschlossen, dass die Gemeinde an einer Bündelausschreibung für die Lieferung von Strom teilnimmt. Die Kommunalberatung und Service GmbH (KUBUS), ein Unternehmen der kommunalen Spitzenverbände, fasst die Nachfragen von Gemeinden zusammen, damit die Kommunen günstigere Konditionen erhalten, erläuterte Markus Schmidinger von der Verwaltung. In der Sitzung ging es um eine Ausschreibung für die Jahre 2020 bis 2022. Es bestehe die Wahl zwischen Öko- und Normalstrom, sagte Bürgermeisterin Maria Maier. Bislang habe Jettenbach Normalstrom bezogen. Die Verwaltung schlug dem Gemeinderat vor, wieder an der Ausschreibung für Normalstrom teilzunehmen. Gemeinderätin Ingeborg Kelldorfner erkundigte sich, warum man nicht Öko-Strom wähle. Bürgermeisterin Maier sagte, die Gemeinde solle die günstigste Variante wählen, das sei eben konventioneller Strom.

 

Grundsätzlich offen für Veränderungen

Derzeit beschäftigt sich der Landkreis Mühldorf mit einem Konzept für den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Dazu gehört auch, dass er prüft, ob von den Gemeinden organisierte und bezahlte Schulbusse, der sogenannte freigestellte Schülerverkehr, zu öffentlichem Nahverkehr umgewandelt werden kann. Dann dürften nicht nur Schulkinder in diesen Bussen fahren, sondern alle Landkreisbürger. Für die Jettenbacher Schulbuslinien sieht das Landratsamt zwar keine Möglichkeiten der Zusammenführung. Nichtsdestotrotz beschäftigte sich der Gemeinderat mit dem Thema. Bürgermeisterin Maria Maier sagte: "Es ist nicht schlecht, wenn auch andere mitfahren dürfen." Im Gremium war man sich jedoch einig, dass der Gemeinde keine finanziellen Nachteile durch das Zusammenlegen entstehen dürften. Gemeinderat Walter Steiglechner hielt es für fraglich, ob die Zeiten, zu denen Schulbusse fahren, überhaupt für andere Bürger interessant sind. Grundsätzlich zeigte sich der Gemeinderat dem Thema gegenüber einstimmig aufgeschlossen, allerdings nur unter der Bedingung, dass keine höheren Kosten für die Gemeinde entstehen.

 

Keine Vorteile für Jettenbach

Ob Jettenbach Mitglied in einem Landschaftspflegeverband im Landkreis wird, darüber möchte der Gemeinderat zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Der Verband stellt beispielsweise Förderanträge für die Gemeinden, mit denen ökologisch wertvolle Flächen der Gemeinden – etwa vom Freistaat – bezuschusst werden. Er kümmert sich auch um Einhaltung der Vorgaben an die entsprechende Pflege der Flächen. Dem Gremium berichtete Bürgermeisterin Maria Maier über eine Informationsveranstaltung zum Verband, an der sie teilgenommen hat. Bürgermeister sowie Land- und Forstwirte seien mit Experten, etwa dem Bauernverband, ins Gespräch gekommen. Das Gemeindeoberhaupt erklärte, dass der Landschaftspflegeverband nur zustande komme, wenn mindestens die Hälfte der Gemeinden des Landkreises Mitglied würden. Dann gelte, dass jede Kommune pro Einwohner und Jahr 60 Cent Beitrag bezahlen müsse. Es sei geplant, im Verband eineinhalb Arbeitsstellen zu schaffen. Gars sei beigetreten, aber unter der Voraussetzung, dass es bei diesem Mitgliedsbeitrag bleibe. Haag habe Nein gesagt, einige andere größere Kommunen ebenfalls. Gemeinderat Walter Steiglechner sagte, er sehe in einer Mitgliedschaft keine Vorteile für Jettenbach. So sah das auch Bernhard Stecher. Bürgermeisterin Maier gab zu Bedenken, dass es momentan nicht viele Ausgleichsflächen in der Gemeinde gebe, für die möglicherweise Zuschüsse beantragt werden könnten. Dies könne sich jedoch ändern, sobald mehr gebaut wird. Ingeborg Kelldorfner fand, grundsätzlich sei es sinnvoll, sich um Fördergelder zu bemühen. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, vorerst einem Landschaftspflegeverband nicht beizutreten. (kob)

 

09.02.2018

Pfarrgemeinde wählt Ihre Räte

Die katholischen Pfarrgemeinderatswahlen finden auch in Jettenbach am Sonntag, 25. Februar, statt. Es stellen sich neun Kandidaten zur Wahl. Jeder Wähler kann bis zu acht Stimmen vergeben. In der Gemeinde findet Briefwahl statt. Die Briefwahlunterlagen werden jedem Katholik ab 14 Jahren per Post zugesandt.

Die Stimmzettel können schon vor dem 25. Februar abgegeben werden. Ab Aschermittwoch, 18.30 Uhr, steht eine Wahlurne im Glockenhaus der Grafengarser Kirche. Dort können bis zum Wahltag die Stimmzettel eingeworfen werden. Zusätzlich ist die Stimmabgabe auch vor und nach den Gottesdiensten am Sonntag, 18. Februar, in Jettenbach und am Samstag, 24. Februar, in Grafengars möglich. Außerdem ist am Sonntag, 25. Februar, ab 9.30 Uhr das Wahllokal im ehemaligen Jettenbacher Schulhaus geöffnet. Wer keine Wahlunterlagen bekommen hat, soll sich im Pfarrbüro melden. (re)

 

 

09.02.2018

Lacher bei der Siegerehrung

Zum 14. Burle-Gedächtnis-Turnier begrüßte Fußballabteilungsleiter Gerry Friedrich 25 Teams in der Jettenbacher Mehrzweckhalle. Das Fußball-Tennis-Turnier, dessen Startgelder jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet werden, kommt immer noch gut an. Los ging es im Jahr 2005, als das Turnier unter dem Motto "Hilfe für die Tsunami-Flutopfer in Südostasien" erstmals startete. Bisher konnte man über 10.000 Euro an verschiedenste Einrichtungen übergeben.

Nach der Einteilung in Gruppen für nicht Aktive und Aktive hieß es auf zwei Spielfeldern, seine Ballkünste beim Spiel über das Netz unter Beweis zu stellen. In 75 Spielen mit einer Spielzeit von je sieben Minuten wurden dann die beiden Siegerteams ermittelt. Der Spaß stand im Vordergrund.

Wie so oft sicherte sich eine Mannschaft des Theatervereins Mittergars den Sieg. Das Nachwuchsteam mit Florian Schmidt, Tobias Schmidt und Jonas Grundner besiegte im Finale das "Dreamteam" mit den Spielerinnen Nina Lorenz, Lena Perzlmaier und Christina Roß. Den dritten Platz schnappte sich der "Hauptverein" mit Peter Heindl, Klaus Alt und Jürgen Grassl durch einen knappen Sieg gegen die "Jugendfeuerwehr".

Bei der Gruppe der Aktiven mit 14 teilnehmenden Mannschaften gewann eine Mannschaft der Tennisabteilung mit den Akteuren Michael Wasylaszcuk, Stefan Wasylaszcuk und Josef Heindl. Die Ballkünstler setzten sich im Endspiel gegen das Team "Tres Amigos 2" mit Johannes Lebacher, Florian Pörner und Andreas Hüller durch. Der dritte Platz ging an einen der Mitfavoriten, die "Beck`s Streetboys" mit Matthias Geyer, Christoph Baumann und Maxi Wintersteiger.

Zahlreiche Besucher verfolgten das mehr als sechsstündige Spektakel in der Halle. Der Wanderpokal von Burle-Wirtin Christa Kebinger ging an den Sechstplatzierten der Abschlusstabelle nach allen Vorrundenspielen. Um allen teilnehmenden Teams die Möglichkeit des "Pottgewinnes" zu ermöglichen, wird deshalb stets vor Turnierbeginn von Spielvereinigungsvorstand Peter Heindl eine Platzziffer festgelegt und in einem verschlossenen Kuvert hinterlegt. Als dieses bei der abendlichen Siegerehrung von Heindl geöffnet wurde und er die Ziffer 6 verkündete, erreichte die Stimmung den Höhepunkt, denn Heindl war selbst in dem Team. (psc)

 

 

08.02.2018

Ortsvorstellung Jettenbach - Rückblick 2017 & Vorschau 2018

 

Jettenbach blickt auf ein spannendes Jahr zurück. Mit ihren 740 Einwohnern ist Jettenbach die kleinste Gemeinde im Landkreis Mühldorf. Ein ereignisreiches Jahr erlebte die Erste Bürgermeisterin Maria Maier in ihrer Dorfgemeinschaft. In ihrem Amt als Ortsvorsteherin ist sie die erste Frau in der langen Geschichte Jettenbachs. Nach dem Tod von Amtsvorgänger Alfons Obermaier führt sie nun das Dörfchen und ist seit 26. Juni 2017 in Amt und Würden.

 

Ein von der großen Öffentlichkeit kaum bemerkter Akt war laut Bürgermeisterin Maier das Anbringen der Gedenktafel am Jettenbacher Bahnhofsgebäude. Als Mahnmal gegen das Vergessen der schrecklichen Kriegsjahre fungiert seitdem das mit dem Verein "Für das Erinnern" abgestimmte Hinweisschild. Der Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins, Elvira Schreiner, und den Eigentümern des Gebäudes, Familie Hingerl, ist diese Erinnerungstafel zu verdanken. Der Heimat- und Kulturverein war mit einer Mühlenwanderung auch im Programm der Volkshochschule Waldkraiburg vertreten. Unter kundiger Führung erfuhren die etwa 80 Besucher näheres über die einstigen Mühlen auf dem Ortsgebiet Jettenbachs. Ein Konzert mit Eva Barbarino begeisterte: Mit Barockmusik aus Deutschland und Italien wartete sie in der Schlosskirche St. Vitus auf. Gemeinsam mit BR-Konzertmeister Franz Sonnleitner führte Barbarino musikalisch durch den Abend.

 

Das 20-jährige Bestehen des örtlichen Kindergartens "Kunterbunt" feierten große und kleine Leute gleichermaßen. Kindergartenkinder aus den Anfangsjahren haben heute ihre eigenen Kinder im Gemeindehort zur Betreuung. Die Leiterin, Christine Kufner, und ihr Team sorgten mit einem "kunterbunten" Programm für gelungene Unterhaltung. Krönung war eine Feuershow. Der Umgang mit dem Feuer will gelernt sein und sollte nicht von unbeaufsichtigten Kindern nachgeahmt werden – das wurde deutlich gemacht. Den Zuschauern wurde eine heiße Darbietung gezeigt. Ein großzügiges Platzangebot und altersgerechte Betreuung sind im Kindergarten Kunterbunt in Jettenbach selbstverständlich.

 

Das gräfliche Amtshaus war "das" Thema im Ortskern. Die beinahe zwei Jahre andauernde Renovierung wurde zum Jahresende abgeschlossen. Mit vier Wohneinheiten und einem Gewerbetreibenden wird das barocke Gebäude wieder voll genutzt. Zur Freude aller wurde sogar zum Jahresende 2017 ein Baby in diesem schmucken Haus geboren. In der Dorfmitte gelegen, ist Dank des enormen Engagements des Eigentümers, Graf Ignaz zu Toerring-Jettenbach, und des Architekten, Josef Anglhuber, ein sehenswertes Schmuckstück entstanden. In enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege ist das Bauwerk heute von Grund auf saniert – aber ausgestattet mit modernster Wohntechnik. Die Heiztechnik, eine Wärmepumpe, wird mit dem vorbeifließenden Bachwasser und der im örtlichen Kleinkraftwerk erzeugten Elektrizität betrieben. Eine Führung durch das gesamte Haus, wie am Tag des offenen Denkmals im September 2017 durch Architekt Anglhuber, wird es leider nicht mehr geben.

 

40 Jahre Verschwisterung von Jettenbach in Oberbayern mit der französischen Gemeinde St. Saturnin in der Auvergne beschäftigen derzeit Vereinsmitglieder und Gemeindeführung. Im Sommer erwarten die "Bayern" einen Schwung Franzosen aus der befreundeten Gemeinde, um diesen Anlass gebührend zu feiern. Eine Festschrift wird erstellt und so manche Stunde investiert, um dem Fest gerecht zu werden. Hüben und drüben gibt es einen Platz der Freundschaft, welcher mit Einsatzfreude und Tatkraft gepflegt wird. In Jettenbach lädt eine Bank ein, um zu verweilen und an die mit 1150 Einwohner zählende Gemeinde in Frankreich zu denken. 1050 Kilometer Entfernung weist der Wegweiser aus. Diese Distanz sind zwei Dutzend Radfahrer nach St. Saturnin schon mehrmals gefahren um die Freunde dort zu besuchen. Das gesamte Dorf freut sich auf das bevorstehende Fest im Sommer. Die befreundeten Gemeinden leben aktiv seit nunmehr 40 Jahren ein gemeinsames Europa – was die "große Politik" erst einmal nachmachen muss. (cg)

 

 

08.02.2018

Im Einsatz für Andere in der Gemeinde Jettenbach

 

Siegfried Wagner

Seit 2003 pflegt Siegfried Wagner nunmehr schon den Platz der Freundschaft. Ehrenamtlich und unentgeltlich sorgt er für das gepflegte Erscheinungsbild. Als Gründungsmitglied (er lebte in den Jahren 1948 bis 1957 in Frankreich), gehört er zu den herausragenden Persönlichkeiten des Vereins.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rainer Lemaire

Ebenfalls seit 2003, in perfekter Ergänzung zu Sigfried Wagner, stellt Rainer Lemaire seine Zeit in den Dienst der Freundschaft zur französischen Gemeinde St. Saturnin. Mit viel Hingabe und einem "grünen Daumen" kümmert er sich um die sichtbare Verbindung zwischen den Bayern und den Franzosen. (cg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.02.2018

Anmeldung für Kindergarten

Für das neue Kindergartenjahr findet die Anmeldung am Montag, 19. Februar, von 10 bis 12 Uhr statt. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Bedarf der Eltern. Momentan ist die Bärengruppe von 7.30 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die Eltern werden ersucht, ihr Kind zur Anmeldung mitzubringen, so dass es sich im Kindergarten schon einmal umschauen kann. Außerdem sind das Impfheft sowie das U-Heft mitzubringen. Weitere Auskünfte unter Telefon 08638 / 887253. (re)

 

 

 

02.02.2018

Basar für Kindersachen

Die Frauengemeinschaft veranstaltet am Sonntag, 25. Februar, von 10 bis 12 Uhr in der Mehrzweckhalle einen Basar für Kinderbekleidung und Artikel rund ums Kind. Verkauft werden gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung für Frühjahr und Sommer, Spielwaren, Bücher, Kinderfahrzeuge, Kinderwagen, Autositze, Fahrräder, Roller und vieles mehr.

Warenannahme ist am Samstag, 24. Februar, von 9 bis 11 Uhr in der Mehrzweckhalle. Abholung der nicht verkauften Artikel erfolgt am Sonntag, 25. Februar, von 17.30 bis 18 Uhr. Verkaufslisten gibt es ab sofort bei Martina Geck (Telefon 08638 / 85292) oder Renate Gottwald (Telefon 08638 / 2033652). 15 Prozent des Verkaufserlöses behält die Frauengemeinschaft für einen wohltätigen Zweck ein. (re) Foto: pixabay/jackmac34

 

 

01.02.2018

Umfangreiche Tagesordnung

Eine umfangreiche Tagesordnung behandelt der Gemeinderat Jettenbach in seiner Sitzung am Mittwoch, 7. Februar. Neben einem Bauantrag geht es um die Änderung der Außenbereichssatzung "Waldrandsiedlung" (Vorstellung und Billigung Änderungsentwurf), um die Bündelausschreibung für die kommunale Strombeschaffung (Lieferjahre 2020 bis 2022), Neuerlass der Satzung für die öffentliche Wasserversorgungseinrichtung Jettenbach-WAS, Beitritt zum Landschaftspflegeverband und ÖPNV-Gesamtkonzept des Landkreises sowie Stellungnahmen zur Bauleitplanung in Waldkraiburg und Aschau. Die öffentliche Sitzung beginnt um 19 Uhr im Sitzungssaal in der Gemeindekanzlei. (hg)

 

 

Januar 2018

 

30.01.2018

Orient trifft auf Schaumküsse

Zum festen Angebot gehört in Jettenbach der Kinderfasching. So luden die Fußballerinnen der Spielvereinigung die Kinder aus nah und fern ein, in die örtliche Sporthalle zu kommen und kostenlos und ausgelassen Fasching zu feiern. Auf dem Programm stand neben zahlreichen Spielen auch der Besuch der Kindergarden aus dem Nachbarort Kraiburg. Der Nachwuchs der Narrengilde bot die Kindermarschgarde und die Showkids auf. Orientalische Tänzerinnen entführten in eine bezaubernde Welt. Beim Wettessen der Schaumküsse (Bild) nahmen die Mädchen und Buben den Mund ganz schön voll. Prämiert wurden die besten Kostüme. Gewinner waren Lena als Erdbeerfee, Selina als Cleopatra und Sofia als Babyeinhorn. Den Familienpreis gewannen die Mannstetters als Erdbeeren vor den Krokodilen (Familie Holzner) und der Familie Beham als eine lustige Feuerwehr-Truppe. (cg)

 

 

22.01.2018

Bunter Fasching in Jettenbach

Um die ganze Welt reiste die Spielvereinigung mit ihren Gästen bei der Jettenbacher Faschingsnacht in der Mehrzweckhalle. Die Besucher ließen sich vom Motto zu fantasievollen Masken anregen. Zu den schönsten Kostümen gehörten diese Chinesen, ebenso wie eine American-Football-Mannschaft und Stewardessen. Für Stimmung auf der Tanzfläche sorgte die Band "Leschär" mit vielen Hits und Evergreens und für den Showhöhepunkt vor allem die Faschingsfreunde aus Chieming samt Prinzenpaar Katja I. und Korbinian I. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert. (stl)

 

 

 

10.01.2018

Das hundertste Tor sicherte den Pott

Acht per Losverfahren ermittelte Teams, darunter eine gesetzte Damenmannschaft, 34 mitwirkende Spieler vom Nachwuchsakteur bis zum alten Recken, 18 Spiele und exakt 100 Tore.

Das interne Fußball-Hallenturnier der Spielvereinigung Jettenbach um den Wanderpokal von Vorstand Peter Heindl sah nach spannenden und torreichen Partien in Gruppen-, Halbfinal- und Platzierungsspielen die Mannschaft um Klaus Alt, Bernhard Stecher, Johannes Lebacher und Joungster Sebastian Gottwald als Sieger.

Das Team besiegte in einen packenden Endspiel die Mannschaft um Franz Mußner, Maximilian Mußner, Michael Hintermayr und Fabian Bruckmaier knapp mit 2:1. Im kleinen Finale zeigten sich Armin Spiel, Wolfgang Mußner, Georg Lackmaier und Florian Obermayr bei ihrem 6:3 Erfolg über Peter Heindl, Josef Manstetter, Stefan Wasylaszcuk sowie Yannic und Nico Mitter, als das bessere Team.

Die Torjägerkrone sicherte sich am Ende Wolfgang Mußner mit zehn Treffern, knapp vor Sebastian Gottwald und Maxi Mußner mit je neun Toren. Der mit Abstand jüngste Akteur Yannic Mitter, durfte sich über vier Tore freuen. (psc)

 

 

09.01.2018

Gemeinderat legt Wassergebühren fest

Die Wassergebühren legt der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung morgen, Mittwoch fest. Auch der Neuerlass der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung steht auf der Tagesordnung. Die Sitzung in der Gemeindekanzlei beginnt um 19 Uhr. (hg)

 

 

 

 

 

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

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