Breitbanderschließung

Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

16.11.2017

ESV setzt weiter auf bewährte Führung

Bei der Jahresversammlung des ESV Grafengars standen turnusgemäß auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Dabei wurde die Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt.

Vorsitzender Hans Bruckmaier eröffnete die Versammlung. Er erinnerte an diverse Aktivitäten wie Turniere auf den Asphaltbahnen oder das Stadlfest im Wieserhof. Erfreulich sei die Beteiligung beim Ferienprogramm gewesen, wo 28 Kinder dabei waren. Mannschaftsführer Hans Knollhuber berichtete über die sportlichen Erfolge der aktiven Mannschaften. Die Spielergemeinschaft mit dem Nachbarverein FC Grünthal in der Sparte Schüler/Jugend sei eine große Bereicherung.

Nach den Neuwahlen sagte Bürgermeisterin Maria Maier, dass sie sich freue, einen so aktiven Verein in der Gemeinde zu haben. Als Kritikpunkt wurde die schlechte Trainingsmoral in der Saison angesprochen. Diese sollte verbessert werden. Georg Bruckmaier vom Verein "Freunde von St. Saturnin" wies auf das Gründungsfest im Folgejahr hin und bat um tatkräftige Unterstützung. (re) Foto: Moonwalker74

 

 

09.11.2017

Erfolgreiche Schüler und Azubis geehrt

Sie haben viel Zeit investiert und mit Fleiß, Ehrgeiz und Engagement ihre Schul- oder Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das sagte Jettenbachs Bürgermeisterin Maria Maier über die Jugendlichen, die bei der Bürgerversammlung für ihre Erfolge ausgezeichnet wurden. Geehrt wurden (von links) Bettina Heidinger (Bürokauffrau, Note 1,4), Kathrin Kobus (Abitur, 1,0), Ruth Bruckmaier (Kauffrau im Großhandel, 1,57), Robert Saller (mittlere Reife, 1,42), Nicki Schäfer (medizinische Fachangestellte, 1,8). Verhindert war Christoph Saller (Industriemechaniker, 1,71). Die Geehrten wurden mit einem kleinen Taschengeld der Gemeinde Jettenbach belohnt. (hsc)

 

 

08.11.2017

Bürgerversammlung - Neues Bauland hat oberste Priorität

 

Es war die erste Bürgerversammlung, die Bürgermeisterin Maria Maier leitete. Ruhig und sachlich führte sie durch die Veranstaltung, bei der unter anderem neues Bauland und die Erweiterung der Sporthalle Themen waren. Erst neues Bauland schaffen, sich um den Unterhalt der Straßen kümmern und die Sanierung der Wasserversorgung im Blick behalten, dann könne man sich Gedanken über die Sporthalle machen. So sehen aus Sicht von Bürgermeisterin Maria Maier die Prioritäten für die kommenden Jahre aus.

 

Das formulierte sie bei der Bürgerversammlung, als der SpVgg-Vorsitzende Peter Heindl nach dem Sachstand zu dem gewünschten Hallenanbau fragte. Er wollte nach dem Rechenschaftsbericht der Bürgermeisterin wissen, ob es eine Art Prioritätenliste bei den zukünftigen Aufgaben der Gemeinde gebe. Er machte geltend, dass der Sportverein "schon ewig wartet" und eine gewisse Notwendigkeit bestehe. Bürgermeisterin Maier konnte zumindest Hoffnung machen, dass die geplante Hallenerweiterung Thema in der nächsten Gemeinderatssitzung sei. Sie schränkte aber auch gleich ein, dass die Erweiterung in dieser Größe nicht machbar sei. Da müsse sich der Verein eine andere Lösung überlegen.

 

Weiteres Thema bei den Bürgerfragen war die Ausweisung von neuem Baugrund. Bürgermeisterin Maier hatte bei ihrem Rechenschaftsbericht auch darüber berichtet, dass in naher Zukunft sieben neue Baugrundstücke ausgewiesen werden können und weitere folgen werden. Da wollten die Bürger natürlich wissen, wie teuer die Grundstücke sein sollen und ob es bestimmte Vergaberichtlinien gebe. Dazu sagte die Bürgermeisterin, dass die Erschließung geplant sei, der Gemeinderat wegen den Preisen aber erst "in der Findungsphase ist". Das gelte auch bei den Vergaberichtlinien. Hier müsse man sich an geltendes EU-Recht halten, sprich sogenannte Einheimischenmodelle kann es hier nicht geben, da niemand bevorteilt werden darf.

 

Bei den aktuellen Gemeindezahlen erwähnte Bürgermeisterin Maier auch, dass die Gewerbesteuer in diesem Jahr höher ausfallen wird. Deshalb wurde gefragt, ob es mehr Betriebe in Jettenbach gebe. Kämmerer Alfred Mittermaier sagte hier, dass die Höhe der Gewerbesteuer nichts über die Zahl der Betriebe aussagt. Diese Steuereinnahme hänge stets davon ab, wie gut es den Betrieben geht und ob sie möglicherweise investiert haben oder ähnlichen Dingen.

 

Die Standorte der acht sogenannten Hundeboxen, die seit Kurzem in der Gemeinde stehen, stieß nicht auf allgemeine Zustimmung. So wurde beispielsweise die Hundebox moniert, die direkt neben dem Buswarte-häuschen aufgestellt wurde. Bürgermeisterin Maier ermahnte die Hundebesitzer, die großen Geschäfte ihrer Vierbeiner in den Hundeboxen zu entsorgen. Die Standorte wurden auch vom Gemeinderat so beschlossen.

 

In ihrem Rechenschaftsbericht kündigte Bürgermeisterin Maria Maier auch an, dass der Wasserpreis von 95 Cent pro Kubikmeter wohl nicht gehalten werden kann. Als Gründe nannte sie zahlreiche Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an der Wasserversorgungsanlage. Zudem müssen eine Wasserfachkraft eingestellt und ein sogenannter Wassernotverbund aufgebaut werden. Zudem werden in Kürze alle Gebäude im Hinblick auf notwendige Brandschutzmaßnahmen unter die Lupe genommen.

 

Trotz aller Investitionen – dazu gehören auch das neue Feuerwehrfahrzeug oder der Breitbandausbau und die Sanierung des Kinderspielplatzes – möchte Bürgermeisterin Maier die Schulden, die "noch überdurchschnittlich" im Vergleich oberbayerischer Gemeinden ist, weiter senken. Dazu wurden unter anderem 208 000 Euro aus dem Verwaltungs- in den Vermögenshaushalt überführt, 126 500 Euro kamen in die Rücklagen. Zudem wurde ein Darlehen mit 88 000 Euro getilgt, sodass momentan die Pro-Kopf-Verschuldung bei 600 Euro liegt.

 

Insgesamt hat Jettenbach seit 2015 ziemlich konstant 731 Bürger. Doch auch hier zeigt die demografische Entwicklung, dass die Zahl der Älteren zunimmt, während im Kindergarten aktuell nur 15 Kinder sowie zwei Schüler zur Mittagsbetreuung untergebracht sind. "Das ist sehr überschaubar, wir könnten noch Kinder gebrauchen", meinte Maria Maier. Zehn Geburten gab es bisher im Jahr 2017, sieben Sterbefälle sowie sechs Eheschließungen. 84 Menschen sind aus der Gemeinde weggezogen, 81 zugezogen.

 

Bürgermeisterin Maria Maier erinnerte auch daran, dass die Gemeinde im kommenden Jahr im August das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft mit dem französischen Ort St. Saturnin feiern wird. Die ersten Vorbereitungen seien bereits angelaufen.

 

Es war die erste Bürgerversammlung, die Maria Maier als Bürgermeisterin leitete, doch sie "war nicht nervös", sagte sie nach der Versammlung in der Mehrzweckhalle. Daran änderte auch das Mikrofon nichts, das bei ihrem Rechenschaftsbericht den Geist aufgab und auch vom SpVgg-Vorsitzenden Peter Heindl trotz mehrerer Versuche, nicht mehr zum Leben erweckt werden konnte. (hsc)

 

 

26.10.2017

Kuratie spendet 500 Euro

Aus dem Erlös des diesjährigen Pfarrfestes hat die Kuratie Jettenbach-Grafengars 500 Euro an den Verein "Sterntaler e.V. Waldkraiburg und Umgebung" gespendet. Vertreter der Pfarrei, Christine Stuhlrainer (Kirchenverwaltung, von rechts) und Johann Bruckmaier (Pfarrgemeinderatsvorsitzender) übergaben in der Bahnhofsgaststätte die Spende an Inge Schnabl (Vorsitzende), Irene Sterr-Unger (Kassier) vom Verein "Sterntaler". Der Verein besteht seit neun Jahren und unterstützt Familien, Jugendliche und Kinder, die sich in materieller Not befinden. (ste)

 

 

 

25.10.2017

Grünthal dominierte beim Hufeisenturnier

Bei besten Wetterbedingungen wurde das 20. Burle-Hufeisenturnier in Jettenbach durchgeführt. Dabei dominierte die Mannschaft Grünthal I vor Grünthal II und der FFW St. Erasmus I. Auf den weiteren Plätzen folgte das Mixed-Team Wangl-Prechting vor der Wasserwacht Kraiburg, dem Sportverein Jettenbach, Eisschützen Grafengars, FFW St. Erasmus II und der Burle-Mannschaft. Unser Bild zeigt die Wirtin von Burle’s-Kneipe, Christine Kebinger, die der siegreichen Grünthaler Mannschaft zusammen mit Organisator und Turnierleiter Peter Heindl (links) gratulierte. (psc)

 

 

 

10.10.2017

Urig gefeiert beim Schupfafest in Jettenbach

Bei der Veranstaltung der Spielvereinigung sorgte die Band "Herzstürmer" für die gute Stimmung auf der Tanzfläche. Bei Bier, Wein und Brotzeiten, in Dirndl und Lederhose feierten die Besucher schließlich an der Bar bis in die frühen Morgen ausgiebig weiter. (stl)

 

 

 

 

 

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