Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

25.02.2017

Bürgermeister muss aufhören

Aus gesundheitlichen Gründen hat Jettenbachs Bürgermeister Alfons Obermaier den Gemeinderat um die Entbindung von seinen Amtspflichten gebeten. Der 72-Jährige, der seit 2005 im Amt ist, hatte diesen Schritt bereits mehrfach angekündigt.

Schon in der Bürgerversammlung im Jahr 2015 hatte Alfons Obermaier in einer persönlichen Erklärung angekündigt, dass er aufgrund einer schweren Erkrankung nicht bis zum Ende seiner Amtszeit im Amt bleiben könne. Auch danach hatte er die Absicht erneuert, von seinem Ehrenamt zurückzutreten. Jetzt hat Obermaier offiziell die Entbindung von seinen Amtspflichten beantragt. Sobald ein amtsärztliches Gutachten vorliegt, wird der Gemeinderat über diesen Antrag entscheiden. So ist das vom Gesetzgeber vorgegebene Prozedere. Zum derzeitigen Stand wollen weder die Geschäftsleitende Beamte der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg, Monika Bönisch, noch die Zweite Bürgermeisterin Maria Maier Stellung nehmen.

Maier hatte Obermaier seit dem Jahr 2014 wiederholt im Amt vertreten. Sie führt die Amtsgeschäfte auch zurzeit vertretungshalber und nimmt für den Fall, dass der Gemeinderat dem Antrag Obermaiers zustimmt, die Aufgaben und Befugnisse des Bürgermeisters bis zum Amtsantritt eines neu gewählten Gemeindeoberhaupts wahr. Wie das Landratsamt Mühldorf auf Anfrage mitteilt, muss die zuständige Rechtsaufsichtsbehörde einen Termin für Neuwahlen ansetzen, sobald ein Gemeinderatsbeschluss vorliegt. Die Neuwahlen müssen innerhalb von drei Monaten ab Ende der Amtszeit des Bürgermeisters stattfinden.

Alfons Obermaier steht seit dem Jahr 2005 an der Spitze der mit 752 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2016) kleinsten Gemeinde im Landkreis. Als nach dem plötzlichen Tod seines Amtsvorgängers Reinhold Zettel Not am Mann war, erklärte er sich zur Kandidatur für das Bürgermeisteramt bereit. In der Kommunalpolitik ist Obermaier bereits seit 1972 aktiv, zuerst als Gemeinderat, seit 1996 als Zweiter Bürgermeister. (hg)

 

 

22.02.2017

Galaktisch-kosmischer Sportlerball in Jettenbach

Es war ein Fasching aus einer anderen Welt: Beim Sportlerball der Spielvereinigung Jettenbach in der Turnhalle ging es sehr bunt und lustig zu. Das Motto "Ferne Galaxien" setzten die Besucher kreativ um: So kamen nicht nur die grünen Männchen vom Mars, sondern eine ganze Reihe von Sternenkriegern, Astronauten, undefinierten Weltraumwesen, die Milchstraße und andere außerplanetarische Wesen. Für die Stimmung auf der Tanzfläche sorgte in bewährter Manier die Band "leschär" mit aktuellen Hits und Klassikern bis in die späte Nacht. Einer der Showhöhepunkte war die Show der Narrengilde Kraiburg. Rundum: ein galaktisches Abenteuer. Und wer in dieser Nacht zu viel Weltraumwein erwischte, hatte beim Heimweg im Ort auch Probleme, den Boden unter den Füßen zu finden. Ein kurzer Regen und Minusgrade verwandelten Teile der Ortschaft in eine rutschige Eisfläche. (stl)

 

 

18.02.2017

Ein ganzes Leben auf dem Land

Auf 80 Jahre Landleben blickt die Jettenbacher Austragsbäuerin Wilhelmine Köbinger zurück. Ihre Freunde und Bekannten kennen sie nur unter der Kurzform "Mina". Im zweiten Lebensjahr kam die in Garching an der Alz geborene auf das landwirtschaftliche Anwesen am Jettenbacher Gänsberg. Im November 1962 heiratete sie den aus Traunhofen stammenden Sebastian Köbinger. Zusammen bewirtschaften sie den "Wongbauer"-Hof. Erst die Modernisierung der Stallungen im Jahr 1966 machten die Arbeit mit knapp 90 Stück Vieh möglich. Aus der Ehe gehen zwei Kinder hervor. Im August 2008 verstarb ihr Gatte "Wast" völlig unerwartet.

Ein Funkeln in den Augen verraten die sonst so ernst wirkende Frau, wenn es um die beiden Enkeltöchter geht. Kristina und Helene bereiten der Jubilarin viel Freude, berichtet sie beinahe vergnügt. Passend zum Anlass der Geburtstagsfeier, bäckt die Landfrau gern und viel. "Der Kraiburger Bäcker hat auch nicht viel mehr im Sortiment", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln. Das Backen ist ihre Leidenschaft.

Unter den zahlreichen Gratulanten war auch die stellvertretende Bürgermeisterin, Maria Maier. Diese überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und einen Wertgutschein. (cg)

 

 

16.02.2017

Live dabei - Kinderfasching in Jettenbach

Es ist auch heute noch möglich, Kinder ohne elektronische Spielekonsolen einen ganzen Nachmittag zu unterhalten. Davon konnten sich die Eltern und Großeltern der etwa 80 Kinder in der Jettenbacher Mehrzweckhalle überzeugen. Eingeladen hatten die Fußballdamen der Spielvereinigung zum bunten Faschingstreiben. Angeführt von Helga Mittermeier, der Jettenbacher Damentrainerin, führten die vier Clowns mit kindgerechtem Spiel und Spaß gut drei Stunden durchs Programm. Als Gäste waren die Kraiburger Kindergarden engagiert worden. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer boten den knapp 200 Zuschauern mit dem Thema "Crazy Circus" ein Spektakel aus der Manege dar. Die Vorstellung wurde mit jeder Menge Applaus gewürdigt. Prämiert wurden die schönsten Masken der Familien Köbinger (Superhelden), Huber (Froschkönig), Ballbierer (Engel und Teufelinnen) und Freiberger (Glühwürmchen), sowie die besten Einzelmasken der Kinder. Den guten Ruf des Jettenbacher Kinderfaschings konnten die Hobbykickerinnen der Spielvereinigung Jettenbach zum wiederholten Male bestätigen. Unser Bild zeigt das Spiel "Katz jagt Maus". (cg)

 

 

14.02.2017

Im Einsatz für Andere in der Gemeinde Jettenbach

 

Peter Schillmaier

 

Der gebürtige Jettenbacher lebt seit langem in Mühldorf, blieb dem Jettenbacher Sport aber treu, seit 1974 in vielen Ehrenämtern. Er trägt den Namen Jettenbachs durch großen Einsatz in der Pressearbeit über die Gemeindegrenzen hinaus. Als Schatzmeister (seit 1992) führte er den Sportverein mit seinen Vorstandskollegen zu stattlicher Größe.

 

 

 

 

 

 

Therese Wimmer

 

Sie ist aus Jettenbach nicht wegzudenken. Therese Wimmer, besser bekannt als die "Resi", ist seit 1996 als ehrenamtliche Mesnerin in der Jettenbacher Schlosskirche St. Vitus tätig. Mit viel Hingabe versieht sie dort den wichtigen Dienst für die kleine Kuratiegemeinde. Auch als Kommunionhelferin wirkt sie im Gottesdienst mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uta Marschmann

 

Durch ihre große Leidenschaft, das Filzen, ist die pädagogische Fachkraft an der Montessorischule in Eberharting bekannt. Besonders setzt sie sich für "gelebte Integration" ein und lädt regelmäßig eine afghanische Familie in ihr Wohnzimmer ein. Erzählt, gekocht, gelacht und diskutiert wird dann. Für keine Arbeit ist sie sich zu fein, hilft auch bei Behördengängen. (cg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.02.2017

Ortsvorstellung Jettenbach - Rückblick 2016 & Vorschau 2017

 

Im vergangenen Jahr hat sich einiges getan in der kleinen, rund 750 Seelen zählenden Gemeinde am Inn. Die Sanierung des Kriegerdenkmals im Ortskern hatte Bürgermeister Alfons Obermaier zur Chefsache erklärt. Sie wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung im vergangenen Frühjahr nach Abschluss der Arbeiten eingeweiht. Die Segnungsfeierlichkeiten hatte die zweite Bürgermeisterin Maria Maier organisiert und mit der Familie Graf zu Törring Jettenbach prominente Persönlichkeiten zu Gast.

 

Pünktlich zum 40-jährigen Bestehen der örtlichen Tennisabteilung verhalf ehrenamtliches Engagement dem Clubhaus zu neuem Glanz. Mit der Übergabe einer sich per Funk synchronisierenden Uhr brachte der Bürgermeister Obermaier den besonderen Dank der Gemeinde zum Ausdruck. Die Fertigstellung der noch ausstehenden Brandschutzarbeiten am ortseigenen Kindergarten waren im Laufe des Jahres erledigt worden. Das Projekt Jugendzentrum am Pfarrweg, konnte zur Freude der Landjugendbewegung in Jettenbach abgeschlossen werden. Die Brandschutzauflagen wurden erfüllt und die Baustatik zur Sicherheit der jungen Nutzer des Gebäudes verbessert. Mit der so genannten "kleinen Lösung" waren auch der Gemeinderat und die Verantwortlichen mehr als zufrieden.

 

In der Wasserversorgung wurde der bereits angekündigte Personalwechsel vollzogen, nachdem der bisherige Wasserwart Alfons Obermaier aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiter machen konnte. Christian Maier und sein Stellvertreter, Andreas Eicher, sind seit Herbst tätig. Derzeit werden die bisherigen Konzepte für die örtliche Wasserversorgung auf Herz und Nieren geprüft und "upgedatet". Die Ersatzbeschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges hat der Gemeinderat einstimmig genehmigt. Es ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug im Spätsommer dieses Jahres in Betrieb genommen werden kann.

 

Derzeit prägt eine Baustelle den Ortskern der kleinen Gemeinde. Das "Amtshaus" an der Grünthaler Straße wird von einem privaten Investor kernsaniert, für einen größeren sechsstelligen Betrag. In dem denkmalgeschützten Haus werden vier Wohneinheiten und ein Gewerbe angesiedelt. Mit der Fertigstellung ist Mitte des Jahres zu rechnen. Trotz großer Bemühungen um Bauland zeichnet sich bislang keine Lösung ab. Zweite Bürgermeisterin Maria Maier: "Die Verhandlungen sind nicht einfach. Die Baugrundstücke müssen bezahlbar für den Erwerber und möglichst in einer attraktiven Lage sein."

 

Geplant sind die Sanierung der Kinderspielplätze am Kriegerdenkmal und am Kindergarten. Bei beiden Einrichtungen ist der Austausch vom Spielsand und die Erneuerung von Spielgeräten nötig. Hierfür wird die Gemeinde einen fünfstelligen Betrag ansetzen müssen. Auch beim prekären Thema Hundehaltung ist die Gemeinde gefordert: Immer wieder kommt es vor, dass Hundehalter sich der Anleinpflicht für ihre Vierbeiner nicht beugen wollen. Auch die Exkremente werden oft nicht entsprechend entsorgt.

 

Größte Sorgen machen sich die Jettenbacher Ratsmitglieder wie auch viele Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde um den schwer erkrankten Bürgermeister Alfons Obermaier. Immer öfter zwingt sein gesundheitlicher Zustand den seit September 2005 amtierenden Gemeindechef, das Krankenlager zu hüten. Nach seinen eigenen Aussagen bahnt sich wohl im Laufe des Jahres ein Amtswechsel an. Immer wieder beteuert Obermaier, dass sein Gemeinderat eine gute Arbeit leiste und er sich keine all zu große Sorgen um die Gemeinde machen muss. (cg)

 

 

03.02.2017

Der Sieg ging nach Frauendorf

Herrliches Wetter herrschte beim Wettkampf um den 50. Toerring-Pokal auf dem zugefrorenen Eisweiher in Jettenbach. Den Titel holte sich die Mannschaft aus Frauendorf. Neben dem Ausrichter, den Eisschützen aus Grafengars, die zuletzt den Wanderpokal gewonnen hatten, traten die Moarschaften aus Jettenbach, Kraiburg, Taufkirchen, Wanklbach, Grünthal und Frauendorf an. In spannenden Spielen eiferten sie zu je vier Kehren um den Sieg. Den erreichten mit knappem Vorsprung die Frauendorfer vor Grünthal und Grafengars.

Auch Hans Veit Graf zu Toerring-Jettenbach ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen. Er dankte allen Schützen für einen fairen Ablauf und versuchte es auch selbst einmal, den Eisstock über die glatte Fläche zu bringen. Bei der Siegerehrung im Gasthaus Grasser in Jettenbach-Bahnhof überreichte Martin Berger, Vertreter der Brauerei, Moar Hias Hochreiter den Pokal. (re)

 

 

03.02.2017

"Burle" lebt in der Erinnerung weiter

Fußballtennis hat seinen Ursprung in der ehemaligen Tschechoslowakei. Dort wird der Sport seit den 1930er-Jahren gespielt. Er wurde unter dem Begriff "fotbal pes šru" (Fußball über die Schnur) das erste Mal erwähnt. In den 50ern tauchte in Deutschland erstmals die Variante des Ballspiels auf. Fritz Schnürle, ein Pforzheimer Fußballtrainer, etablierte diese "neue Sportart".

Seit 13 Jahren verbindet die Fußballabteilung der Spielvereinigung Jettenbach die Erinnerung an den im Jahr 2003 verstorbenen Gemeinderat und Gastwirt "Burle" Georg Anders. 29 Mannschaften, davon zehn in der Amateurklasse, hatten sich für die Benefizveranstaltung angemeldet, die Meldegebühren werden für einen gemeinnützigen Zweck gestiftet. Miteinander Sport treiben, Spaß haben und dazu noch Gutes tun, steht im Fokus der Veranstaltung. Mit knapp 100 Spielern und eben so vielen Besuchern war die Abteilungsführung um Gerry Friedrich sicher zufrieden. Alle Mannschaften waren mit dem notwendigen Ernst bei der Sache.

In spannenden Begegnungen kämpften Runde um Runde die Teilnehmer um die begehrten Punkte. Im Finale der "Aktiven" setzte sich die Mannschaft "Bitte 3 Helle vom Faß" mit Christoph Baumann, Matthias Geyer und Markus Wintersteiger gegen die "Haumdaucher" mit Thomas und Florian Mittermaier, sowie Michael Schunke durch. Platz eins bei den Amateurmannschaften belegte die "Jugendfeuerwehr Jettenbach", bestehend aus Lukas Beham, Fabian Bruckmaier und Florian Obermaier. Auf Platz zwei landeten die Mannen "Easy Going", mit Kevin Baumgartner, David Dittert und Ludwig Wetzel. Den von der Wirtin Christa Klebinger gestifteten Wanderpokal ergatterte ebenfalls die Mannschaft "Bitte 3 Halbe vom Faß". Der "Pott" wird im Losverfahren vergeben. (cg)

 

 

26.01.2017

Fasching in Jettenbach

 

Kinderfasching

Die Fußballdamen der SpVgg Jettenbach veranstalten am Sonntag, den 12. Februar 2017, den Jettenbacher Kinderfasching. Beginn ist um 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle. Geboten sind Belustigen, Spiele, Maskenprämierungen sowie ein Auftritt der Kraiburger Kindergarden.

 

Download Flyer Kinderfasching (PDF)

 

Sportlerball

Am Samstag, den 18. Februar 2017, findet der Sportlerball in Jettenbach mit dem Motto "Ferne Galaxien" statt. Ihr Gastgeber ist die SpVgg Jettenbach. Einlass ist ab 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle. Als Gäste treten die "Narrengilde Kraiburg" und "Inntal Ballerinos" auf. Musik spielt die Band "Leschär".

 

Download Flyer Sportlerball (PDF)

 

 

 

 

 

23.01.2017

Die Jungen siegen auf zugefrorenem Weiher

Dank der frostigen Temperaturen konnte der Vergleichskampf "Alt gegen Jung" der Eisschützen Grafengars auf dem zugefrorenen Weiher ausgetragen werden. Mit je 22 Schützen freuten sich Stefan Aigner, Moar der Alten und Johannes Bruckmaier, Moar der Jungen, die sieben Kehren um den von Anton Wieser gestifteten Pokal auszuschießen. Nach einem ausgeglichenen Beginn, der noch keinen klaren Favoriten hervorbrachte, waren die Jungen nicht mehr zu bremsen und setzten sich deutlich mit einem 5:2-Sieg durch. Die Freude war umso größer, da der letzte Sieg im Jahr 2011 errungen wurde. Im Vereinslokal Burle's Kneipe wurde gemeinsam auf den Erfolg angestoßen. (re)

 

 

 

 

21.01.2017

Eine interessante Mischung

Nach 21 Spielen und 80 Toren war der neue Riesencup, von Vereinsvorstand Peter Heindl gespendet, vergeben. Neuer interner Hallenmeister der Spielvereinigung Jettenbach wurde das Team mit Johannes Lebacher, Rickmer Wintersteiger, Abdoulaye Kabore und Nicolas Mitter, die sich verdient mit 16 Punkten und 19:10 Toren durchsetzten (Foto). Sieben Teams zu je vier gelosten Akteuren traten in der Mehrzweckhalle an, um sich beim elften Turnier in die Siegerliste einzutragen. Spielerinnen der Damenmannschaft, Oldies von den Alten Herren, Akteure der ersten und zweiten Mannschaft und Nachwuchsspieler ergaben eine interessante Mischung. Diese lieferten sich heiße, eng umkämpfte, aber auch teils torreiche Spiele. Nicolas Mitter aus der Siegermannschaft und Florian Mittermaier, der zusammen mit Georg Lackmaier, Fabian Bruckmaier und Nina Lorenz Platz 2 belegte, waren in der Torschützenliste vorne. Einen spannenden Kampf gab es um Platz 3. Letztlich ging dieser an die Akteure Dominik Kifinger, Florian Obermayr, Nadine Negele und Vorstand Peter Heindl, der sich als Torwart nicht nur von seinem Enkel die Bälle um die Ohren schießen ließ. (psc)

 

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